Aggressive Vogelgrippe H7N9 als Krankheit X eingestuft
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Aggressive Vogelgrippe H7N9 als Krankheit X eingestuft

In China breitet sich seit eine aggressive Form der Vogelgrippe aus und kostete bislang 623 von über 1.600 infizierten Menschen das Leben. Die Sterblichkeitsrate beläuft sich mit dem verantwortlichen Vogelgrippe-Stamm H7N9  auf 38,3 Prozent. Vor fünf Jahren tauchte H7N9 zum ersten Mal auf und entwickelte sich bis heute zu einem hochgefährlichen Virus. Die Weltgesundheitsorganisation WHO stufte diesen neuen Virenstamm der Vogelgrippe als „Krankheit X“ ein.

Vogelgrippe H7N9 – Auslöser der nächsten Pandemie?

Wie Prof. Jonathan Van-Tam, der stellvertretende Chefarzt an der University of Nottingham ist, gegenüber „Telegraph“ erklärte, dass der H7N9 die Ursache einer kommenden Pandemie sein könnte. Die WHO bezeichnet die Vogelgrippe als ein ungewöhnlich gefährliches Virus für den Menschen. Es sei eine der tödlichsten Grippeviren, die man bislang gesehen hätte.

Die Eigenarten des Virenstamms bergen das Risiko in sich, im schlimmsten Fall weltweit Millionen Menschen das Leben zu kosten. Der Virus besitzt eine enorme Aggressivität und ist einer der Hauptgründe, weshalb die Vogelgrippe H7N9 von der WHO die Bezeichnung „Krankheit X“ erhielt.


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Forschergruppe analysiert Mutation

Ein Forscherteam des kalifornischen Scripps Research Institute unter Leitung von James Paulson analysierte den mutierten Virenstamm der H7N9 Vogelgrippe. Die Wissenschaftler kamen zu einem erschreckenden Ergebnis.

Die Labortests zeigten, dass schon drei Mutationen in Aminosäuren ausreichen, damit der Virus einen Menschen besser infizieren kann. Hierbei kann er sich mit den Zellen besser verbinden. Nach einem Bericht der Japan Times könnte dieser Umstand die Gefährlichkeit des H7N9 Virenstamms der Vogelgrippe steigen lassen.

Vogelgrippe ist Grippevirus

Die Vogelgrippe zählt zu den Grippeviren und diese Virenart hat die Eigenart, in kurzer Zeit zu mutieren. Drei Mutationen reichen nach aktuellen Kenntnisstand aus, bis H7N9 sich von Mensch zu Mensch übertragen kann. In diesem Fall könnte sich diese brisante Form der Vogelgrippe rasant über den Globus verbreiten und eine Pandemie auslösen.

Die aktuellen Infektionen mit dem Virus in China geschahen in der Nähe von Geflügelmärkten. Zur Zeit ist H7N9 noch nicht in der Lage sich dauerhaft von Mensch zu Mensch zu übertragen. Die Forscher hegen jedoch die Furcht, dass die Vogelgrippe sich zu jedem Zeitpunkt zu einem echten Pandemie-Virus entwickeln könnte.

Das enorme Gefahrpotential dieses Virus veranlasste die Wissenschaftler dazu, den H7N9 Virenstamm unter strenger Beobachtung zu stellen. Je höher die Zahl der infizierten Menschen ist, desto eher steigt die Wahrscheinlichkeit einer tödlichen Kombination von Mutationen.

Was würde bei einer Pandemie passieren?

Die letzte weltweite Pandemie brach mit der „Spanischen Grippe“ im Jahr 1918 aus, deren Ursache die Vogelgrippe A/H1N1 war. Zwischen 1918 und 1920 starben mindestens 25 Millionen Menschen dem Virus und insgesamt sollen rund 50 Millionen bei der Pandemie gestorben sein.

Im Jahr 1977/78 kam es zum Ausbruch der Russischen Grippe und 2009 kam es zu einer „Schweinegrippe“-Pandemie. In allen Fällen endeten die Pandemien so abrupt, wie sie auftauchten.

Ein Virus wie die Vogelgrippe-Variante H7N9 könnte sich wegen der heutigen Mobilität in kurzer Zeit schnell verbreiten. Bei einem Ausbruch werden die Gesundheitsbehörden der Länder in Alarmbereitschaft versetzt, die Reisemöglichkeiten eingeschränkt, Häfen, Flughäfen und Bahnhöfe geschlossen.

Die WHO würde in Zusammenarbeit mit Forschungslaboren überall auf der Welt an einem Heilmittel arbeiten. Der entscheidende Faktor bei einer Pandemie ist die Zeit. Je schneller sich der Virus ausbreitet, desto mehr Menschen werden infiziert und hätte Millionen Todesfälle zur Folge.

Die Eindämmung der Mobilität schränkt die Verbreitungswege des Virus ein, ebenso könnten Städte hermetisch abgeriegelt werden. Nach Spekulationen soll die „globale Elite“ daran arbeiten die Weltbevölkerung gezielt zu dezemieren, um die Erde und Bevölkerungsanzahl im Gleichgewicht zu halten.

Die Georgia Guidestones enthalten zehn Gebote, eines davon spricht davon, die Menschheit unter 500 Millionen im fortwährenden Gleichgewicht der Natur zu halten. Die Erbauer des 100 Tonnen schweren Granitstein-Monuments sind bis heute nicht bekannt.

Beitragsbild: @ depositphotos.com / plrang

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Andreas Krämer

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